Wochenausklang

Sportausklang am 31.03.2017

Wie in jedem Jahr gab es am Ende der Geräteturn-Epoche einen gemeinsamen Ausklang in der Sporthalle. Alle Schüler vom 1.-9.Jahrgang und alle Pädagogen hatten sich versammelt, um die Darbietungen der mutigen Turner zu erleben. Kraftvolle Sprünge und Übungen am Barren wurden ebenso gezeigt wie anmutige Darbietungen auf Boden und Balken. Die Kinder der Posaunengruppe zeigten kreative Pyramiden.
Allen Akteuren unsere Bewunderung und ein herzliches Dankeschön!


Bäume im Winter“- Untergruppenausklang im Januar

An einem Freitag trafen sich wieder alle Untergruppenschüler zu einem gemeinsamen Ausklang im Mehrzweckraum. Die Stammgruppe „Tuba“ leitete mit zwei Schülern durch das Programm. Zu zweit überlegten sie, welche winterlichen zusammengesetzten Substantive sie ergänzen könnten. Nachdem sie an einem großen Flipchart die Wörter „SCHNEEFLOCKE“, „WINTERGEDICHT“, „WINTERQUIZ“ und „WINTERRÄTSEL“ geschrieben hatten, präsentierten die vier Stammgruppen ihre passenden Ergebnisse. Alle Erstklässler der Tuben erzählten etwas über das Gewicht der Schneeflocke. Drei Schülerinnen der Posaunen trugen das Gedicht von einem Winterbaum vor und zeigten ihre selbstgemalten Bilder dazu. Die Schüler der Querflötengruppe führten ein Quiz durch. Fragen wie: „Wann gefriert die Saale?“ oder „Warum verlieren Bäume im Winter ihre Blätter?“ wurden erneut besprochen. Die letzte Gruppe präsentierte winterliche Reime und die Schüler mussten erraten um welche Figur oder Erscheinung es sich handelt. Das gemeinsame Lied „Schneemann bau`n und Schneeballschlacht…“ beendete den Ausklang. Auf großen Kärtchen wünschten die zwei Schüler der Tuben allen Kindern und Pädagogen einen schönen „Freitagnachmittag“ und ein tolles „Wochenende“. Wieder zwei zusammengesetzte Substantive.

Anne David


Kunterbunter Wochenausklang der Untergruppen am 03.März

Am Freitag besuchten die Untergruppen ein Musical. Zum Wochenausklang trafen sich alle Schüler im Musikraum, um sich „Kunterbunt – ein farbiges Musical“ anzusehen. Unter Anleitung von Sonja Eder und Miriam Külshammer studierten einige Schüler aus den Untergruppen dieses Musical im Rahmen der Weihnachtsprojektwoche ein. Nun gab es eine zweite Aufführung vor allen Mitschülern. Ein voller Erfolg! Vielen Dank an Sonja Eder von der Musik- und Kunstschule für die gelungene Kooperation und vielen Dank an alle Schauspieler, Tänzer und Sänger! Ihr habt das toll gemacht !!
Miriam Külshammer


Teamausklang im Geräteturnen am 18.03.2016

Wie bereits in den letzten Jahren kamen am Freitag vor den Osterferien im Wochenausklang alle Schüler und Pädagogen des Kulturanums in der Turnhalle zusammen, um die Leistung, Kreativität und den Mut der freiwilligen Turner zu bestaunen. Schon Wochen vorher haben die Schüler aus allen Gruppen emsig im Sportunterricht ihre Choreographien, Küren oder Elemente am Boden, Kasten, Bock, Barren, Reck und Schwebebalken geübt und verfeinert. Am Tag der Vorführung sitzen nun die kleinen wie großen Athleten aufgeregt in der Turnhalle und warten auf ihren großen Auftritt vor den Zuschauern. Begonnen wurde mit dem Sprung am Bock und Kasten, an dem die Schüler verschiedene Sprünge und Tricks zeigen. Es folgten Vorführungen am Boden, Schwebebalken, Barren und Reck, die den Schülern viel körperliches Geschick und Überwindung abverlangten. Mit originellen akrobatischen Pyramiden wurde das Programm zum Schluss abgerundet und die Turner unter großem Beifall für ihre Mühen gewürdigt und verabschiedet. Zuschauer wie auch Turner zeigen sich nach der Vorführung sehr begeistert von den Präsentationen und freuen sich bereits jetzt auf die Vorstellung im nächsten Jahr.

Ina Fries


Untergruppenausklang  am 11.03.2016

Zweimal im Schuljahr arbeiten die Kinder der Untergruppen an einem „Freien Projektplan“. Dann können sie sich das Thema selbst überlegen und sich auch die Schüler aussuchen, mit denen sie gemeinsam arbeiten möchten. Viele entscheiden sich für die Arbeit über Tiere. So wurden Vorträge über die Bienen, das Eichhörnchen, den Tasmanischen Teufel, den Gepard, das Meerschweinchen, die Hasen, die Fledermäuse und viele andere Tiere erarbeitet. Doch es gab auch Kinder, die sich mit verschiedenen Naturkatastrophen, Kampfsportarten, dem Mikrokosmos oder mit Edelsteinen beschäftigten. Am Ende der Arbeitszeit wurde dann aus jeder Stammgruppe ein Beitrag vor allen Untergruppenkindern präsentiert. Die Vortragenden bekamen viel Beifall, denn sie zeigten, dass sie sich jeweils intensiv mit ihrem Thema auseinander gesetzt haben. Es war auch deutlich zu spüren, dass die Präsentationen gut durchdacht waren, denn sie wurden alle sehr abwechslungsreich und für alle anschaulich dargeboten.

Carina Barczewski

freies Thema


Untergrupenausklang am 19. 02. 2016

Winterstarre, Winterschlaf, Winterruhe oder Winterwanderung? Nachdem sich die Untergruppen während der Projektzeit zwei Wochen mit dem Thema „Tiere im Winter“ beschäftigt hatten, fand wieder ein gemeinsamer Ausklang statt. Dieses Mal führten die Querflöten mit einem kleinen Schauspiel durch ein buntes Programm. Die Posaunen hatten ein Quiz über das Verhalten von Tieren im Winter vorbereitet, die Tuben lasen eine Geschichte über eine Maus vor, die keinen Winterschlaf machen wollte und die Saxophone präsentierten verschiedene Fußspuren von Tieren im Schnee. Nun warten wir alle darauf, dass die Sonne endlich den Winter vertreibt und den Frühling wieder erwachen lässt.

Karoline Spengler


Untergruppenausklang  „Das kleine und das große Glück“ am 22.01.2016

„Ich bin die Glücksfee- kennt ihr mich?
Ich denke ja, denn hier stehe ich.
Ob Kleeblatt, Hufeisen, Pfennig oder Schwein,
das Glück sollte bei jedem sein.
Ihr habt gesprochen, die letzten drei Wochen.
Habt viel erlebt, wart super fleißig und heute bringen wir es zusammen, das weiß ich.
Gleich geht es los, ich brauch euch alle, das Kleeblatt zu suchen, es ist keine Falle.“

Dies waren die einleitenden Worte einer Schülerin aus dem dritten Jahrgang, welche durch den Ausklang führte. Jede Untergruppe zeigte bei diesem Ausklang verschiedene Inhalte, welche sich mit dem großen Thema „Glück“ auseinander gesetzt haben. So konnten die Untergruppenschüler einem Gedicht der Posaunen lauschen, dem Theaterstück „Hans im Glück“, aufgeführt von den Tuben, zuschauen und erfahren was das Thema „Glück“ mit der Religion zu tun hat. Am Ende dieser halben Stunde wurde gesungen und die Schüler mit dem Reim „Gehört vom Glück habt ihr nun viel, ich wünsch es euch- nicht nur im Spiel.“ in das Wochenende verabschiedet.

Anne David

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Theaterstück der Saxophone am 4.12.2015

Die Saxophone haben ein Märchen eingeübt. Jeder kennt dieses Märchen, aber dieses wurde so noch nie aufgeführt. Die Kinder der Saxophone schrieben in den ersten Theaterstunden das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ um. Sie erfanden die Rolle des Wölfchens. Das Kind von Frau und Herr Wolf spielt sehr gern mit den sieben Geißlein und will seinen Vater davon überzeugen, die Geißlein nicht zu verspeisen. Während Wölfchen meist mit einer Möhre auf der Bühne steht, agiert der Wolf wie in jedem Märchenbuch nachzulesen ist. Er geht zum Krämer um seine Stimme feiner und heller zu machen und kehrt nachdem er bei den Geißlein nicht hinein kommt zu seiner Frau und Wölfchen zurück. Seine Frau hat die Idee auch noch seine Pfote beim Müller umzufärben. Wölfchen versucht in jeder Szene seinen Vater von vegetarischer Kost zu überzeugen. Jedoch ohne Erfolg. Nachdem der Wolf mit feiner Stimme und heller Pfote erneut bei den Geißlein klopft lassen diese ihn ein. Der Wolf verspeist die Geißlein hinter einer Schattenwand. Das Märchen verläuft wie im Original. Das siebte Geißlein schneidet mit der Mutter den Bauch auf, füllt diesen mit Wackersteinen und der Wolf ertrinkt im Brunnen. Die Geißlein führen einen kleinen Tanz auf, da sie denken, der Wolf ist Tod. Sie gehen von der Bühne. Der Wolf aber ruft seine Frau zu Hilfe, die ebenfalls in den Brunnen fällt. Alle Hoffnung liegt nun auf ihrem Sohn. Wölfchen zieht seine Eltern jedoch nur unter der Bedingung hinaus, dass beide nie wieder Fleisch essen- nicht mal eine Weihnachtsgans. Am Ende steht Familie Wolf auf der Bühne und Wölfchen reicht seinen Eltern eine Möhre. Diese beißen wiederwillig hinein und ziehen ein Gesicht.

Anne David

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Theaterstück der Posaunen am 27.11.2015

„Anne hat es nicht leicht. Sie ist ein Unglücksrabe, denn alles was sie anpackt, geht schief. Die Kinder in ihrer Klasse machen sich über sie lustig. Abends zieht sich Anne mit ihrem Märchenbuch in eine Traumwelt zurück, doch ihre heile Märchenwelt gerät aus den Fugen. Rotkäppchen wurde entführt und keiner weiß, wer dahinter steckt. Die Märchenfiguren sind ratlos und holen Anne zu sich. Die Märchenfee ist überzeugt, dass nur sie die Märchenwelt retten kann. Und plötzlich steckt Anne in einem Abenteuer.“
Die Posaunen schlüpfen in den letzten drei Wochen in die Rollen verschiedener Märchenfiguren und wurden zu richtigen, kleinen Schauspielern. Sie haben fleißig geübt und ernteten am 27.11.2015 im Wochenausklang vor den Untergruppen viel Lachen und Applaus am Ende, als Lohn für ihre vielen Proben. Weitere Auftritte gibt es vor den Eltern, Großeltern und Geschwistern sowie vor einer Mittelgruppe und Kindergartenkindern der Kita „Frechdachs“.

Katja Kleinau

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„Frederick“ – Das Theaterstück der Querflöten am 13.11.2015

„Guten Abend, liebe Leute. Ich bin Frederick und gehöre zu einer Mäusefamilie, die hier in Jena wohnt.“ So begrüßten die Querflöten am 12. und 13.11.2015 die Hi-Hats, Eltern und Untergruppen zu ihrem diesjährigen Singspiel. Nach einer dreiwöchigen Vorbereitungszeit waren sie stolz darauf, mit vielen Liedern und Schauspiel die Geschichte der kleinen Maus zu erzählen, die statt Getreide und Nüsse im Herbst lieber Sonnenstrahlen, Farben und schöne Wörter sammelte. Dass Frederick damit zunächst nicht gern gesehen war, lässt sich denken, aber die Wärme, die Farben und das Licht im kalten Winter, haben schließlich nicht nur die Herzen der kleinen Mäuse, sondern auch der Zuschauer erwärmt.

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Theaterstück der Tuben am 6.11.2015

Im Rahmen des diesjährigen Theaterprojektes der Untergruppen konnten die Kinder im Ausklang am 06.11.2015 die erste Aufführung erleben. Nach drei Wochen Texte lernen, Requisiten herstellen und vielen Proben war es nun endlich soweit. Die Tuben spielten das Stück „Sechse kommen durch die ganze Welt. In dem Märchen der Brüder Grimm ging es um einen Soldaten des Königs, der nicht mehr gebraucht wurde und auf seinen Lohn verzichten musste. Doch der Soldat Siegesmund lässt den Mut nicht sinken und tut sich mit „dem Starken Samuel“ zusammen, der einen ganzen Baumstamm tragen kann. Alsbald treffen sie den Jäger Julius, der fantastisch schießen kann. So wird er im Bund der Dritte. Der Läufer Leberecht, der bald darauf zu ihnen stößt, kann rennen wie der Wind. Der Sechste schließlich, der Hütchen-Herbert, kann machen, dass es eiskalt wird. Die etwas hochnäsige Prinzessin fordert das Volk zu einem Wettrennen heraus. Der König verspricht demjenigen, der sein Töchterchen besiegt, dasselbe zur Frau, samt halbem Königreich. Jetzt zeigt sich, wie die Fähigkeiten des Einzelnen im Zusammenspiel ein Ganzes ergeben. Die Freunde gewinnen gemeinsam das Rennen und bekommen einen Sack Gold als Lohn. Der König muss die Freunde mit ihrem verdienten Gewinn ziehen lassen.
Obwohl alle Kinder sehr aufgeregt waren, hat die erste Vorführung super geklappt. Alle gingen zufrieden und ein wenig stolz ins Wochenende. Weitere Aufführungen fanden vor den Bongos und den Eltern, Großeltern und Geschwistern statt.

Carina Barczewski

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Buchmesse der Bongos im Wochenausklang am 30.10.

Im Wochenausklang hatten die Bongos zur großen Buchmesse eingeladen und alle Mittelgruppen waren  erschienen. Von Krimis über Fantasy-Romane bis hin zu Gruselgeschichten und ernster Literatur – es war für jeden etwas dabei, kreativ gestaltet als Lesemappen, Lesekisten, Plakate oder kleinen Dioramen. Ein Programm mit Podiumslesung und Messequiz hat die Buchmesse abgerundet. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv… und die Bongo-Gruppe ist zu Recht stolz auf sich.

Martin Samol

Buchmesse Bongos 2015 (1)Buchmesse Bongos 2015 (8)Buchmesse Bongos 2015 (22)


Teamausklang der UG am 11.09.2015

Beim ersten Teamausklang im Schuljahr drehte sich alles um das Thema „Alphabet“. Durch das Programm führte die Mäusemutter AnnaBertaCramerDorit, die uns ihre 23 Kinder vorstellte. Das Besondere an der Familie ist, dass alle Namen mit den Buchstaben des Alphabetes beginnen. Jedes Mäusekind, gespielt von der der Tuba- Gruppe, kam zu Wort und entsprechend des Anfangsbuchstaben stellten die Stammgruppen ihr Beiträge vor. So hörten wir von den Posaunen und Querflöten ABC- Gedichte, sahen von Erstklässlern Bilder, wie man Buchstaben mit dem Körper darstellen kann und erfuhren von verschiedenen Kindern durch Bilder und Erzählungen, was in den Sommerferien alles im Hort passierte. Beim Buchstaben W erklärten die Saxophone nochmals den Aufbau der Wirbelsäule und stellten dar, wie man richtig stehen bzw. sitzen sollte. Im Laufe der Präsentation sangen wir gemeinsam mehrere Lieder. Alle waren mit Begeisterung dabei.
Auch der Versuch, dass alle im Raum eine Minute lang schweigen, klappte. Es war insgesamt ein sehr schöner Ausklang und gelungener Abschluss der ersten drei Schulwochen. (Carina Barzcewski)


 05. Dezember 2014

Erwartungsvoll versammeln sich alle Schüler des Kulturanum im Saal des KUBUS. Gut, dass wir diesen nutzen dürfen, denn unser Mehrzweckraum ist für uns alle inzwischen zu klein und in der Aula wird Mittag gegessen.
So können alle den weihnachtlichen Ausklang erleben, den diesmal die Lehrer gestalten – eine szenische Lesung der wunderschönen Weihnachtsgeschichte „Es ist ein Elch entsprungen“ von Andreas Steinhöfel. Natürlich dürfen Weihnachtslieder, die von Lehrern und Schülern gemeinsam gesungen werden, ebenso wenig fehlen, wie die Erinnerung, abends die Stiefel gut zu putzen, denn am Sonnabend ist Nikolaus.

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14.November 2014

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„Kunst aus Schrott?!“ Die Schüler der Tom-Tom-Gruppe wollten ihren Ohren nicht so recht trauen, als sie am 14.11.2014 ihren Wochenausklang in der Novembergalerie verbrachten. Vom 5.-28.11. gab es dort Werke Jenaer Künstler ganz verschiedener Sparten zu sehen: Neben Malerei konnten auch Keramik, Fotografie, Lichtobjekte und Holzschnitte nicht nur bestaunt, sondern auch erworben werden. Besonders spannend war dies, da einige der vertretenen Künstler auch am Kulturanum tätig sind und waren. Drei von ihnen gaben den Schülern vor Ort einen Einblick in ihr Schaffen. Die Kinder waren begeistert von Philine Görnandts filigranen Lichtobjekten, der Kunst des Linolschnitts von Eva Schimek und nicht zuletzt von den bezaubernden Schrottcollagen der Künstlerin Eve Trzewick. Zurück in der Schule berichteten sie nicht nur von diesen, sondern auch von „warmen Farben“, „Traumbildern“ und davon, dass einige ihre Eltern am Nachmittag noch einmal in die Ausstellung der Novembergalerie entführt hatten . . .

Anja Kästner


 

28.November 2014

Heute fand der „Markt der Möglichkeiten“ für das anstehende Weihnachtsprojekt statt. Auf zwei Etagen herrschte reges Treiben. Überall waren Stände aufgebaut, an denen die Themen der einzelnen Projektgruppen vorgestellt wurden. Alle Schüler konnten sich informieren und wählten ihre persönlichen Wunschgruppen aus. Während die  Schüler der Mittelgruppen und des 7. Jahrganges im Laufe der nächsten Woche eine Bewerbung schreiben, in der sie darlegen, warum sie sich für Ihren Erstwunsch entschieden haben und warum die Projektgruppe nicht daran vorbeikommen, den Bewerber aufzunehmen, geben die Kinder der Untergruppen ihre drei Wünsche ihren Stammgruppenleitern an.Eine Gruppe aus Lehrern und Schülersprechern wird gemeinsam entscheiden, wer in welcher Gruppe mitarbeiten kann.
Die Auswahl der Gruppen für die diesjährige Weihnachtsprojektwoche  ist sehr  vielseitig. Die Schüler können aus folgenden Gruppen wählen.

•    Grußkarten basteln
•    Rund um die Nuss
•    Winterliche Burgentour
•    Weihnachtshörspiel
•    Backen an verschiedenen Orten
•    Weihnachtsexperimente
•    Russischer Winter
•    Weihnachtsmusical (spanisch/englisch)
•    Weihnachtsbaumschmuck
•    Frühstück und Tischschmuck
•    Schwarzlichttheater
•    Navidad en Nicaragua
•    Weihnachten in Europa
•    Laubsägearbeiten
•    Klatsch und Tratsch (Doku- Gruppe)
•    Filzen
•    Sägen, Hämmern,…..

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7. November 2014

Nachdem sich die Kinder der Untergruppen im Ethikunterricht mit den vier Urelementen „Erde, Feuer, Wasser, Luft“ beschäftigt hatten, präsentierten sie nun die Ergebnisse ihres dreiwöchigen Projekts im Wochenausklang. Sie hatten herausgefunden, dass bis ins 18. Jahrhundert Erde, Wasser, Feuer und Luft als die vier Grundelemente galten, die allen Dingen zu Grunde liegen.
Die Schüler wissen nun auch, dass in der Chemie inzwischen mehr als hundert Elemente bekannt sind – aber gerade diese vier Elemente gar nicht dabei sind.
Mit viel Freude spielten einige Kinder  das Streitgespräch „Die Fee und die 4 Elemente“ vor. Es ging darum, wer nun der Wichtigste sei. Spannend wurde es, als zu den einzelnen Elementen Experimente gezeigt wurden.  Ebenso wurde ein Rollenspiel vorgeführt, Sprichwörter vorgestellt, Lieder gesungen und Wassermusik mit Gläsern und Flaschen dargeboten. Die Religionskinder stellten die Schöpfungsgeschichte vor.
Wassermusik
Vier Elemente


 26. September 2014

Erstmals wurde am Kulturanum von allen Schülern der Schulsprecher demokratisch gewählt. Zuvor hatten sich die drei Kandidaten auf selbst gestalteten Plakaten, die auf dem digitalen Brett zu sehen waren,
vorgestellt und ihre Ideen und Vorhaben für die Schule veröffentlicht. Nun hatten sie Gelegenheit sich vor der ganzen Schulgemeinde noch einmal vorzustellen, bevor in den einzelnen Stammgruppen in geheimer Wahl abgestimmt wurde. An der Auszählung im Schulsozialarbeitsraum nahmen auch Schülerbeobachter teil. Felicia Reuße von der Violinengruppe wurde gewählt – herzlichen Glückwunsch.
Aber auch Angelina Markert und Marvin Thiele bekamen etliche Stimmen, alle drei werden nun die Schüler in der Schulkonferenz vertreten.


5. September 2014

Heute beinhaltet der Ausklang der Schulanfangsprojektwoche „Kinderrechte“ für die Jahrgänge 1-6 das Thema Kinderrechte in Nicaragua. Dazu haben wir Frau Teresa Popp eingeladen, die uns ihr Land zunächst vorstellt. Mit den Kindern ins Gespräch kommend werden Kinderrechte in Deutschland mit denen in Nicaragua verglichen. Danach erfahren wir durch Fotos am konkreten Beispiel unseres Patenkindes Cindy, welche Schwierigkeiten dort bestehen. Zuletzt zeigt sie uns einen Film, in dem wir den Alltag eines nicaraguanischen Kindes kennenlernen. Am Ende erntete die Referentin tosenden Beifall. Sicherlich hat dieser Ausklang bei dem einen oder anderen dazu beigetragen, etwas über das eigene, das hier alltägliche Leben nachzudenken, nachdem sie erfahren haben, wie es Kindern in anderen Ländern ergeht. (Claudia Biemelt)
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18.10.2013

Heute leiteten  Elena und Lisa aus der Tubagruppe  den Wochenausklang für alle in der Turnhalle. Sie hatten große Buchstaben mitgebracht, die für einen Begriff standen, den es zu erraten galt und der „ganz wichtig für unsere Schule ist“. Die ersten beiden Buchstaben waren das U und das K. Das U stand für Unterricht und Untergruppe und das K für Kartoffel. Die Untergruppen berichteten von ihrem Kartoffelprojekt und wir konnten einige der Geschichten hören, die bei den Posaunen im Projekt entstanden waren. Kinder der Saxophongruppe zeigten ihr Theaterstück „Wie die Kartoffel nach Europa kam“.

Die Erstklässler werden seit dem 1.Schultag vom Elefant Elmar begleitet. Wir konnten viele Elmars sehen, die im Werkunterricht entstanden sind.  Im Wort Elmar steckt der Buchstaben L und da er im Urwald lebt, gab es gleich noch ein U.

Nun wurde Interessantes von den Angeboten dargeboten. Die Gruppe „Experimente“ brachte die Buchstaben T und M mit und führte zwei vor. Der kleine Chor schloss sich mit seinen Liedern an und nun gab es noch ein R für unser gesuchtes Wort.

Die Gruppe „Schreiben mit der Feder“ trifft sich jeden Mittwochnachmittag in der Schule. Nun zeigten sie uns, was sie genau tun. Ganz wichtig: zum Schreiben mit der Feder benötigt man Tinte. Und das N war der vorletzte Buchstabe.

KULTUR  NUM – viele Kinder konnten das Wort bereits erraten. Zum A erzählte Frau Müller wie es angefangen hatte mit der Namensuche und dass die Schule den neuen Namen nun tragen darf.

A stand aber auch für Applaus, mit diesem Lied, gesungen von der Tomtomgruppe verabschiedeten wir uns in die Herbstferien.


13.09.2013

Im Wochenausklang stellten sich die gewählten Schülersprecher aller sechs Gruppen vor und verrieten uns auch, für welchen Gruppennamen sie sich entschieden haben. So gibt es bei den Untergruppen (Blasinstrumente) neben der Tubagruppe, die von Frau Barczewski und Herrn Kobieter begleitet wird, die Saxophongruppe mit Herrn Markus und Frau Schultheiss sowie die Posaunengruppe mit Frau David und Frau Gießhöfer.

Die Stammgruppenleiter der Bongogruppe sind Frau Kaufmann und Herr Dr. Bongers. In den Mittelgruppen (Schlaginstrumente) gibt es nun außerdem die Shakergruppe mit Frau Biemelt und Herrn Velter sowie die Tomtomgruppe mit Frau Kästner und Herrn Stezycki.

Unter Anleitung von Herrn Markus, der große Erfahrungen als Chorleiter hat, studierten wir alle gemeinsam das Lied „Die Flüsse, sie fließen“ ein. So ein großer Chor war schon beachtlich, das sollten wir öfter machen.


30.08.2013

Um alle Schüler im neuen Schuljahr willkommen zu heißen und einen gelungenen Abschluss der ersten Woche zu erleben, spielten Eltern und Lehrer noch einmal das Schuljahresanfangsstück „Vom Löwen der nicht schreiben konnte“. Die Kinder waren von ihren singenden Lehrern ganz schön begeistert. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Eltern bedanken, die es zeitlich ermöglicht haben, dass die Aufführung stattfinden konnte.

Dann gab es noch eine Überraschung. Eine Familie aus Jena schenkte uns eine Trompete und zwei Mundharmonikas sowie eine Flöte, weil sie von unserer Suche nach Blasmusikinstrumenten gehört hatten.


14.06.2013

Heute galt es, die Gruppenfahrt nach einmal Revue passieren zu lassen. Musikalisch untermalt  sahen wir die Fotos unserer Gruppenfahrt, die von den verschiedensten Fotografen gemacht wurden und uns viele schöne Erlebnisse in Erinnerung riefen, aber auch den beschwerlichen Rückweg nach Zeutsch auf überschwemmten Wegen.


26.04.2013

Der Tag des Buches am 23. April 2013 war für uns Anlass, den heutigen Wochenausklang mit dem Lesen von spannenden Geschichten zu verbringen. So begaben wir uns auf eine „gefährlich Reise“, deren Ablauf wir selbst bestimmen konnten. Grundlage unserer Lesereise waren verschiedene Bücher aus der Reihe „1000 Gefahren“. In diesen Büchern wird der Leser selbst zum Abenteurer und kann entscheiden, wie die Geschichten verlaufen und ausgehen. Alle konnten sich in verschiedene Gruppen einwählen und bestimmten beim Lesen ihres Buches den Fortgang der Geschichte. So gingen einige auf eine Safari in den Dschungel, es galt Gefahren bei den Rittern zu bestehen oder den Schatz einer Mumie zu finden.


24.04.2013

Eine Präsentation des freien Themas war noch offen und wurde im Wochenabschluss präsentiert. Diese Gruppe hatte sich mit dem Zirkus beschäftigt. Wir erfuhren Wissenswertes, welches auch auf einem Plakat dokumentiert war. Der Höhepunkt war aber das selbstgestaltete Zirkusprogramm: eine Mischung aus Akrobatik, Clownerie und Dressur, das alle Zuschauer begeisterte.

Anschließend wurden die Angebote für die aktive Mittagspause für die letzte Etappe im Schuljahr vorgestellt.


19.04.2013

Als Schüler und Lehrer die Turnhalle betreten, erwartet sie schon eine Ausstellung und alle sind sehr gespannt. Heute berichtet Frau Schultheiss aus unserem Pädagogenteam über ihre Zeit an der deutschen Schule in Namibia.  Sie hat viele typische Dinge aus diesem Land mitgebracht und damit die Turnhalle gestaltet. So gibt es neben einer großen Flagge des Landes, Landkarten, Poster von verschiedenen Tieren, Bilder von den unterschiedlichsten Landschaften, Holzfiguren, Steine und sogar ein echtes Webervogelnest und einen riesigen Käfer zu bestaunen. Die spannenden Erzählungen von Frau Schultheiss werden durch tolle Bilder in einer Diashow untermalt. Besonders interessant sind ihre Bilder und Erlebnisse mit den verschiedensten Tieren Afrikas. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Doch Namibia wird einige Kinder unserer Schule weiter beschäftigen, denn sie haben sich dieses Land als Thema des jetzt laufenden Projektes herausgesucht.


22.03.2013

Sportgeräte in der Turnhalle zum Wochenausklang? Was hatte das zu bedeuten? Ach ja, die Geräteturner zeigen heute ihr Können. Wir erleben tolle Sprünge über Bock und Trampolin, Übungen auf Balken und Boden sowie an den Ringen. Jeweils ein Bongo- und ein Tuba-Schüler treten im fairen Wettstreit an den Kletterstangen an. Zuletzt können wir noch Menschenpyramiden erleben, die von Bongoschülern begeistert gebildet werden.

Ein sehr gelungener Wochenabschluss – wir danken allen Sportlern.


08.03 2013

In der Turnhalle ist wieder ein Doppelkreis an Stühlen aufgebaut. Aber heute sind es nicht die Lehrer, die vorlesen. Die Schüler der Bongogruppe stellen ihr Märchenbuch vor, welches im gleichnamigen Projekt entstanden ist. Lustige und interessante Ideen haben vertraute Märchen in eine Geschichten umgewandelt. Es lohnt sich zuzuhören, was die Mitschüler auch gebannt tun.

Am Ende hieß es Abschied nehmen von Frau Lenk, die auf eigenen Wunsch unsere Schule verlässt, um an der Westschule zu arbeiten. Es gab ein kleines Erinnerungsgeschenk, einen großen Blumenstrauß und viel dankbaren Applaus von den Schülern.

Ab nun wird Frau Schultheiss in unserem Hort mitarbeiten. Sie kam am 2.März von einem einjährigen Aufenthalt in Namibia wieder und hat bestimmt viel zu berichten.


01.03. 2013

Alle Schüler hatten sich im Bongo-Raum versammelt und waren sehr gespannt zu erfahren, wie das neue Schulhaus aussehen wird, in dem wir ab Sommer gemeinsam lernen. Zunächst schauten wir uns den Plan vom Außengelände an und die Kinder, die in Lobeda West wohnen, konnten berichten, wie toll das Gelände als Expo-Projekt gestaltet wurde und es gab große Freude, dass wieder alles so schön werden soll. Ein kleiner Wermutstropfen für unsere fußballbegeisterten Jungen ist der fehlende Bolzplatz.

Und dann liefen wir, natürlich nur in unserer Vorstellung und anhand der Grundrisse durch die neuen Flure und Räume. Die Möglichkeiten, die sich dort für die Schüler offenbarten, lösten viel Freude aus. Auch die Farbe grün fand die Zustimmung der Schüler. Alle können es gar nicht erwarten,  die neuen Räumlichkeiten in Besitz zu nehmen. Leider gehen die derzeitige Baustelle und unsere schönen Vorstellungen im Moment noch sehr weit auseinander.


25.02.2013

Heute treffen sich die Schüler und das Pädagogenteam in der Turnhalle. Die Stühle sind in einen Innen- und einen Außenkreis gestellt. Nanu, was machen wir denn jetzt? Pädagogen lesen für ihre Schüler, lustige Geschichten von Pippi Langstrumpf sind angesagt. Und die Kinder lernen ihre Lehrer und Erzieher als Vorleser kennen. Zwischen den Episoden hören wir Lieder von Gerhard Schöne und alle singen und klatschen mit.


18.01.2013

Spannung in der Turnhalle, die Tubagruppe und die Lehrer haben im Publikum Platz genommen.  Heute präsentiert die Bongogruppe ihr Theaterstück. 3 Wochen haben sich die Schüler mit Märchen beschäftigt. Es entstand ein schönes Buch, in dem jeder Schüler sein Märchen veröffentlicht hat. Ja, aber da waren immer noch die Proben am Freitag….

Und heute soll das Geheimnis gelüftet werden.

Wir erfahren, dass uns „Das Märchen vom kleinen Herrn Moritz, der eine Glatze kriegte“ nach Wolf Biermann erwartet.

Und wir erleben: Schüler, die dieses moderne Märchen für uns lebendig werden lassen.

Um was es geht? Ein fröhlicher Herr Moritz trifft auf lauter Mitbürger, die die Nase vom Winter vollhaben. Beim Gedanken an den Sommer wachsen ihm Blumen auf dem Kopf, wodurch die Menschen fröhlich werden. Diese gute Stimmung macht ein Polizist mit seiner Dienstbeflissenheit zunichte. „Aber wenigstens waren sie frohgemut, als sie sich eine Blume  gepflückt und mitgenommen hatten.“

 


14.12.2012

Heute waren die TUBA-Kinder in die BONGO-Gruppe eingeladen, denn es wartete eine Überraschung auf sie. Im Werkunterricht der Großen waren schöne Logik- und Knobelspiele entstanden, die nun dem Hort übergeben werden sollten.

Doch zuvor wurden alle Spielregeln erklärt und die Spiele konnten unter Anleitung der Erbauer ausprobiert werden. Das wurde von der Tuba- als auch der Bongogruppe gern angenommen und es herrschte eine angeregte Atmosphäre zum Ausklang dieser Woche. Die Kinder der TUBA-Gruppe bedankten sich herzlich bei ihren älteren Mitschülern für die neuen Spielmöglichkeiten.


30. November 2012

Wissen Sie, wie der Elefant zu seinem Rüssel kam? – Nein, dann hätten Sie das Theaterstück der Tuba-Gruppe erleben müssen, welches Antwort auf diese  Frage gab. Viele Tiere, alle in prächtigen Kostümen, bevölkerten die Bühne und waren genervt von Ele, einem kleinen Elefantenkind mit ganz vielen Fragen. Dieser machte sich dann auf den Weg zum graugrünschlammigen Limpopostrom um herauszufinden, was das Krokodil zum Mittag isst  und beinahe wäre es selbst zur Mittagsspeise geworden. Nach einigen Abenteuern und mit einem langen praktischen Rüssel kommt Ele wieder und hat seinen Eltern und Freuden einiges zu berichten.

Zum Elternstammtisch am Dienstag, 5.12.2012 konnten sich die Eltern, Geschwister und anderen Verwandten der kleinen Tierschauspieler das Stück ebenfalls noch einmal ansehen.

 


 

23.November 2012

Heute stand wieder ein besonderer Wochenabschluss auf dem Programm. Die Lehrer hatten ja auf ihrer Klausurtagung ein Theaterstück geprobt, welches nun zur Aufführung kam. Das Besondere: alle Pädagogen, auch die freitags keinen Unterricht an der Kulturschule haben, waren mit dabei. Aber sie betraten die Bühne als Bäcker, Schreiner, Metzger, Schneider, Wirt, Stadtschreiber, Torwächter, Schweinehirt und Frau – als die Bürger Schildas. Der Bote des Kaisers hatte ihnen mitgeteilt, dass der Kaiser zu Besuch käme, um zu prüfen, ob sie wirklich so klug waren. Er hatte zwei Aufgaben gestellt: 1. sollten die Bürger ihn halb reitend und halb gehend entgegenkommen und 2. wollte er mit einem Gedicht empfangen werden. Je nach seiner Zufriedenheit sollte dann die Höhe der Steuern ausfallen.

Tja, die Reimversuche des neuen Bürgermeisters, dem Schweinehirten waren etwas außergewöhnlich, aber die Steckenpferde, mit denen die Bürger den Kaiser begrüßten waren

absolut sehenswert. So mussten die Schildaer Bürger keine Steuern zahlen und die Tubas und Bongos  hatten viel Freude am Wochenausklang.

Weiterer Bilder sehen Sie hier.

 


 19. Oktober

Der Wochenausklang an diesem Freitag stand ganz im Zeichen des Herbstes. Die Schüler der Bongo-Gruppe hatten sich in den vergangenen zwei Wochen mit Herbstlyrik befasst und die Moderation für diesen Ausklang vorbereitet. Wir erlebten auswendig aufgesagte Gedichte, selbst geschriebene Herbstlyrik, durch Theaterspiel dargestellte Texte – auch ein Puppenspiel war dabei. Die Zuschauer lernten Elfchen und Haikus kennen und erfuhren, wie sie aufgebaut sein müssen.

Die Schüler der Tuba-Gruppe stellten uns Apfel-Rekorde vor. So wog der größte Apfel, der jemals geerntet wurde  1,38 kg und hatte  einen Durchmesser von 53 cm. Und wer weiß schon, dass es auf der Erde über 30 000 verschiedene Apfelsorten gibt? Oder dass Äpfel so alt sind wie die Dinosaurier?

Neben vielem Interessanten zu den Äpfeln präsentierten sich die Tuba-Kinder als Sängerinnen und Sänger. Sie stellten die Lieder vor, die sie im Musikunterricht bisher gelernt hatten. Dabei wurde ein weiteres Ergebnis unserer Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Jena sichtbar.

Viel Applaus und ein großes Dankeschön gab es für die beiden Muttis, die so fleißig bei der Frühstück- und Mittagsversorgung seit Schuljahresbeginn mitgearbeitet hatten.

 


 

28. September

An diesem Freitag fand der Ausklang in den Gruppen statt. Die Tuba-Gruppe schloss ihr Apfel-Projekt ab. Neben einem lustigen Apfelbuch hatten die Schüler Apfelleckereien selber hergestellt. So wurden Apfelsaft, Apfelkuchen und Apfelplätzchen aus der eigenen Produktion verkostet. Eine Familie hatte auch ihre leckere Apfelmarmelade mitgebracht, die ebenfalls von allen probiert wurde. Danke an alle Eltern, die Äpfel  mitgeschickt hatten.

Leider mussten wir uns auch von unserer Praktikantin Helen Fux verabschieden, die uns in den ersten vier Wochen des Schulaufbaus tatkräftig unterstützt hat. Kinder und Lehrer sind traurig, dass diese Zeit so schnell zu Ende ging. Wir bedanken uns ganz herzlich für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute.

Die Bongo-Gruppe hatte bereits am Vormittag ihr Projekt beendet, die Schüler hatten sich mit dem Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ beschäftigt und alle Präsentationen waren erfolgreich geschafft. Deswegen stand beim Ausklang das Spiel im Vordergrund, Favorit war hier bei den Schülern „Tabu“.


8. September

Gemeinsam mit allen Kindern und Lehrern trafen wir uns in der Turnhalle zu unserem ersten  Wochenabschluss. Heute konnten wir Gäste aus der Ernst- Abbe- Bibliothek begrüßen. Wir haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen und sind nun Besitzer eines Leseausweis für die Schule. Die netten Mitarbeiterinnen unterstützen uns auch in unserer Projektarbeit und stellen uns Literaturkisten zu den jeweiligen Themen zur Verfügung. Eine hatten sie schon mitgebracht. Wir konnten uns über viele Bücher zum Thema Instrumente freuen.

Dann packten wir gemeinsam die Geschenke aus, die uns Frau Wolfer im Namen der Stadt bei der Schuleröffnung überreicht hatte. Matthias aus dem dritten Jahrgang zauberte das Spiel „Make n Break“  aus der Verpackung hervor, Philipp aus dem 5.Jahrgang packte ein Kinderlexikon aus. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut.

Als letzter Tagesordnungspunkt stand die Wahl der Instrumentengruppen auf dem Programm. Drei Lose waren vorbereitet, die Schlaginstrumente, die Blasinstrumente und die Streichinstrumente. Frau Barczewski und Frau Kaufmann durften je ein Los für ihre Gruppe ziehen. Dann stand fest, die Kinder des 1.-3.Jahrgangs suchen sich einen Namen aus der Gruppe der Blasinstrumente, die Kinder des 4./5.Jahrgangs aus der Gruppe der Schlaginstrumente. Die Schüler des 7.-9.Jahrgangs werden später ihren Namen aus der Gruppe der Streichinstrumente wählen. Alle gingen gespannt nach Hause, welchen Namen sich die Gruppen wohl geben werden.

15. September

Diese Woche fand der Ausklang in den Gruppen statt. Am Freitagmorgen hatten die Schüler des 4./5.Jahrgangs die Ergebnisse ihres Projekts „Mit Pauken und Trompeten“ vor den Schülern des 1.-3.Jahrgangs vorgestellt. Es war beeindruckend du erleben, wie die Schüler ihre erste Präsentation an unserer Schule meisterten.

Doch im Ausklang galt es, sich für ein Instrument der jeweiligen ausgelosten Gruppe als Gruppenname zu entscheiden.

Die Kinder des 1.-3.Jahrgangs lernen nun in der TUBA – Gruppe, die Schüler des 4./5.Jahrgangs haben sich für den Namen BONGOS entschieden.

22. September

Dieser Wochenausklang stand im Zeichen des Instrumentenbaus.  Im Werken/Kunst- Unterricht wurden in den vergangenen drei Wochen Musikinstrumente selbst hergestellt. Zunächst stellten die Kinder der Tuba-Gruppe ihre Rasseln, Klanghölzer und Klachter vor.

Im Anschluss gab es einen kurzen Bericht vom aktuellen Projekt „Nachwachsende Rohstoffe“ der Bongo-Gruppe. Die Tuben beschäftigen sich derzeit mit allem „Rund um den Apfel“, so konnten wir ein schönes Gedicht „Vom Apfel der tanzen wollte hören“ hören und auf Bildern sehen.

Den Abschluss bildete die Präsentation der Musikinstrumente, die die Bongos gebaut hatten. Wir konnten Regenmacher, Trommeln und Bumbass anschauen und anhören. Das war ein gelungener Wochenabschluss.