Schuljahresanfangsprojekt

UNSER  START  INS  SCHULJAHR  2016/2017

Untergruppen „EINER FÜR ALLE- ALLE FÜR EINEN“

Die Kulturraum Schule setzt großen Wert auf das Schuljahresanfangsprojekt. Neue Erstklässler werden in die bereits vorhandene Stammgruppe eingeführt, es gibt Raum und Zeit sich gegenseitig kennenzulernen, vorhandene Regeln zu erfahren und das Schulgebäude zu erkunden. Dieses Jahr lautete das Motto „EINER FÜR ALLE- ALLE FÜR EINEN“.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden Patenschaften gebildet, so dass unsere Neuankömmlinge sofort das Gefühl der Gemeinschaft spüren konnten.

Jeder Tag begann mit einem Namensspiel oder einem Kooperationsspiel. Unsere Erstklässler sprachen das erste Mal vor der Gruppe und wurden spielerisch in eine uns wichtige Form eingeführt: das Präsentieren einer Arbeit vor der Gruppe. Dies meisterten sie hervorragend.

Weiterhin wurden in dieser Woche die neuen Stammgruppensprecher gewählt, sowie die Stammgruppenregeln festgelegt.

Anne David

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Mittelgruppen „Allein und Zusammen“

Ganz aufgeregt trafen am ersten Schultag die neuen Viertklässler auf ihre Mittelgruppen. Unter dem Motto „Allein und Zusammen“ fanden die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein bisschen besser zu sich selbst, sondern auch in ihre Gruppe. Nachdem jeder seine Sachen verstaut, seinen Spind eingerichtet und seinen Sitzplatz gefunden hatte, gingen die Kinder bereits auf Tuchfühlung miteinander. In Kooperation mit dem „GesundLernen“-Projekt von VorteilJena führten wir Spiele und kleinere Aktionen durch, um einander besser kennenzulernen. Kernstück des Schuljahresanfangsprojektes bildete der „Seelenvogel“, der in jedem haust und der die Gefühle in Schubladen versteckt hält. Die Gefühle galt es zunächst zu thematisieren und so erzählten viele Schüler, in welchen Situationen sie beispielsweise schon einmal sehr überrascht, glücklich, unzufrieden oder verängstigt waren. Nachdem sie sich Gedanken gemacht hatten, wie ihr eigener Seelenvogel wohl aussieht, bastelten und arbeiteten die Mittelgruppen im Werkraum mit Herr Englers Unterstützung an ihren persönlichen Modellen. Herauskam eine bunte Vogelschar, unter die sich auch Einhörner, Fische und Schafe als Seelentiere gemischt hatten. Manch ein Seelenvogel hatte tatsächlich kleine Schubladen mit Gefühlen darin.

Für die Tomtoms und Bongos ging es am Wandertag in das grüne Herz Jenas – das Paradies. Mit flottem Wanderschritt visierten die Kinder den Abenteuerspielplatz am Paradiescafé an. Dort konnten sie ihrem Spieldrang freien Lauf lassen und das ein oder andere Piratenabenteuer auf dem Holzschiff in Szene setzen.

Der Wandertag mit den Hi-Hats und Shakern zum Steinbruch in Göschwitz blieb den Kindern ebenso in schöner Erinnerung. In vier Gruppen aufgeteilt, erhielten die Schüler am Morgen eine Wanderkarte mit markiertem Zielort darauf. Aufgabe war es, mithilfe der Karte den Weg zum Steinbruch allein zu bestimmen. Gefühlte Umwege bis nach Maua oder das Sichern mit Seilen am Hang mitten im Dickicht waren einige der abenteuerlichen Nebeneffekte dieses Wandertags. Nach spätestens drei Stunden waren alle vier Gruppen dennoch wohlbehalten am Ziel, dem Steinlabyrinth, angekommen und konnten den meditativen Kräften des Labyrinths nachspüren.

Sven Fiedler und Linda Schmidt

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Obergruppen „Freies Thema und mehr“

Seit diesem Schuljahr gibt es vier Obergruppen am Kulturanum.

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Neben den Violinen, Bratschen und Celli verstärken jetzt die Kontrabässe unser buntes Obergruppen-Orchester.

Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Schüler der Obergruppen in den ersten sieben Tagen. Nach dem Ankommen und der Begrüßung der neuen Obergruppenschüler starteten die ersten Kennlerngespräche und die Einwahl in ein Thema für die Projektarbeit. Hierfür hatten alle Schüler vielfältige Ideen mitgebracht.

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Außerdem wurden Gruppenregeln erstellt und sichtbar gemacht.

Neben der intensiven Arbeit am selbst gewählten Thema und der Vorbereitung der Präsentationen gab es viele Möglichkeiten, die neuen Mitschüler kennen zu lernen und alte Freundschaften zu vertiefen. Dazu gehörte die Exkursion in die Imaginata.

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In der Schalthalle, den Trafoboxen und auf dem Freigelände des alten Umspannwerks Jena-Nord bietet die Imaginata ein Erfahrungsfeld zum Wahrnehmen und Staunen, Spielen und Grübeln, Entdecken und Erfinden.

An interessanten Stationen konnten physikalische Gesetzmäßigkeiten experimentell ausprobiert werden.

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Davon waren nicht nur die Schüler begeistert …

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Akustisch Faszinationen …

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Optische Täuschungen …

Eine begehbare Camera Obscura…

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Das Möbiusband, das nur eine Seite hat … und vieles mehr.

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Viel Spaß gab es auch im Schleichersee. Obwohl uns das Wetter nicht so wohl gesonnen war, hielt es die meisten nicht davon ab, ins Wasser zu springen. Nur die Schulbegleiter und Lehrer (außer Herrn Stezycki) entpuppten sich als Frostbeulen.

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Und immer wieder wurde konzentriert gearbeitet.

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Zwischen den vielen Projektzeiten gab es aber auch Zeit, um Sport zu treiben oder frische Luft an der Saale zu schnuppern.

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Den Abschluss der Schuljahres- Anfangs-Projektwoche bildeten die anschaulich gestalteten Präsentationen in den Gruppen. Wir erfuhren Neues über Filmproduktionen, Wildkatzen, Drogen, verschiedene Künstler, unterschiedliche Orte bis hin zum Phänomen der Schwarzen Löcher.

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Somit starten wir alle gemeinsam mit einem Rucksack voll Energie, Ideen und Motivationen in das neue Schuljahr und sind gespannt auf die kommende Zeit mit neuen Erfahrungen und vielen gemeinsamen Momenten.


Unser Schuljahresanfangsprojekt „Alle für einen – Einer für alle“ 2013/14

Bereits zum zweiten Mal starteten wir mit einem Anfangsprojekt in ein neues Schuljahr. Auch diese Mal trug es durch gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, durch Spiele, Übungen und Gespräche dazu bei, dass der Neubeginn an der Kulturschule für Schüler- und LehrerInnen erleichtert wurde. Alle Beteiligten lernten einander intensiv kennen und begannen ein Gefühl des Miteinanders zu entwickeln. So kann möglicherweise aufkeimenden Konflikten von Anfang an der Nährboden entzogen werden.

Wir haben die Absicht, ein solches Anfangsprojekt in jedem Jahr durchzuführen und damit für alle Schülerinnen und Schüler in einem dreijährigen Rhythmus spannende Angebote für das soziale und interkulturelle Lernen zu machen. Das Konzept beruht auf einem in den USA entwickelten und für die Bildungsarbeit in Deutschland adaptierten Programm Eine Welt der Vielfalt, dessen Ziel darin besteht, für die Kinder erfahrbar zu machen, dass die Besonderheiten, die jeder von uns mitbringt, das Leben sehr spannend und interessant machen können. Wir wollen Grundlagen dafür legen, dass Verschiedenheit nicht zu Problemen führen soll und muss.

Während die Untergruppen für das Anfangsprojekt die im Stundenplan ausgewiesenen Projektzeiten nutzten, war in den Mittelgruppen die gesamte erste Unterrichtswoche dafür reserviert. Damit sich die Kinder an den neuen Tages- und Wochenrhythmus gewöhnen konnten, lag dieser dem Projekt zugrunde. So bildeten der Wochenauftakt, die Mittagsangebote und der Wochenausklang die Säulen des Stundenplanes. Außerdem fanden wir es wichtig, dass Musik, Werken/Kunst sowie Sport & Spiel  von Anfang an ihren festen Platz im Wochenablauf einnahmen. Beispielsweise erhielten die Kinder im Rahmen der Mittagsangebote durch ihre Musiklehrer einen Einblick in die Welt der Blas- und Percussionsinstrumente, was Impulse sowohl für die bevorstehende Einwahl der Mittelgruppen in die Musikprofile als auch für die Namensgebung der neuen Gruppen brachte. Neben den Tuben gibt es seitdem also die Untergruppen mit den Namen „Posaunen“ und „Saxophone“. Im Mittelgruppenbereich werden die Bongos nun durch die „Tomtoms“ und die „Shaker“ verstärkt.  In vielen Übungen und Gesprächsrunden standen die Themen Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Fairness im Mittelpunkt, immer mit dem Ziel der Gruppenfindung. Passend dazu gestalteten die Kinder in den Kunstblöcken ihre Seelenvögel oder ihre Namenswappen, die nun die Gruppenräume schmücken. Ebenso entstanden im gemeinsamen Tun Gruppen-Namen-Scrabbles, die ihren Teil dazu beitrugen, dass alle sich schon nach kurzer Zeit mit dem Vornamen ansprechen konnten.  Neben den oben bereits genannten waren weitere Ziele des Anfangsprojekts die gemeinsame Erarbeitung von Gruppenregeln und die Wahl der Gruppensprecher. Ein Wandertag bei herrlichem Spätsommerwetter war ein weiterer Höhepunkt dieser intensiven Woche, die mit einem wunderbaren Ausklang endete: Eltern und Mitglieder des Kulturschulteams spielten und sangen vor der gesamten Schulgemeinde das Stück vom „Löwen, der nicht schreiben konnte“.

Ergebnisse der Mittelgruppen:


Schuljahresanfangsprojekt „Einer für alle- alle für einen“ in den Untergruppen

Dieses Schuljahr begann für alle mit großen Veränderungen. Für viele Erstklässler waren es die ersten Schultage überhaupt und andere Kinder kamen aus verschiedenen Schulen Jenas, um bei uns neu zu beginnen. So entstanden aus der bisherigen einen Untergruppe durch das Aufteilen der Kinder des 1. bis 3. Jahrganges und 40 neuen Schülern drei Gruppen. Der Neubeginn sollte für alle durch gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, durch Spiele, Übungen und Gespräche erleichtert werden. Es galt, ein Gefühl des gemeinsamen Miteinander zu entwickeln und sich als Gemeinschaft zu finden. Dafür nutzen wir die im Stundenplan ausgewiesenen Projektzeiten, den Morgenkreis und den gemeinsamen Wochenausklang. Die Unterrichtsstunden wie Deutsch, Mathematik, Kunst, Werken und Sport fanden laut Plan statt. So fiel es allen leichter, sich an den neuen Tages- und Wochenrhythmus zu gewöhnen und die Erstklässler konnten schon mit dem „richtigen“ Unterricht beginnen.

Jeden Tag gab es die verschiedensten „Kennen-Lern-Spiele“. Zum Beispiel das „Wollknäulspiel“, „Kofferpacken“ „Wer hat die Kekse aus der Dose geklaut“ und viele andere. So konnten sich die Kinder die Namen ihrer Mitschüler schneller einprägen und schon Vieles über sie erfahren.

Die einzelnen Themen haben wir wie folgt auf die Projektzeiten der Woche aufgeteilt:

Montag:

  • der Name jedes Kindes stand im Mittelpunkt
  • jedes Kind stellte den Anfangsbuchstaben seines Namens aus Pappe her

in der Mittagspause stellten Kollegen der Musik- und Kunstschule Blasinstrumente vor, denn am Ende der Woche sollten die neuen  Gruppen ihren Namen bestimmen

Dienstag:

  • an diesem Tag, anknüpfend an die Veranstaltung am  Montag  drehte sich  alles um Blasinstrumente
  • es wurde über das Aussehen und die Funktionsweise der einzelne Instrumente gesprochen und die weiteren Namen der Gruppen festgelegt
  • so gibt es jetzt in den Untergruppen die Tuben, die Posaunen und die Saxophone

– in der heutigen Mittagspause trafen wir uns wieder  alle in der Turnhalle und es wurden Schlaginstrumente  vorgestellt, denn aus dieser Instrumentengruppe wurden  die Namen der neuen Mittelgruppen ausgewählt –

Mittwoch:

  • heute gestaltete jedes Kind seinen am Montag hergestellten Anfangsbuchstaben
  • die Buchstaben wurden bemalt und mit Bilden versehen, die zeigten, womit sich  jeder gern beschäftigt
  • alle stellten ihre Ergebnisse in einer kleinen Präsentation vor

Donnerstag:

  • schon zur Schuleinführung lernten die Erstklässler den Elefanten Elmar kennen
  • „…….Der kleine Elefant Elmar ist anders als die anderen Elefanten. Er ist bunt gescheckt und damit ganz und gar nicht elefantenhaft…….“
  • Elmar hat uns die gesamte Woche begleitet und Gespräche über ihn und seine   Erlebnisse haben uns auch zu   Diskussionen über unsere Gruppen –  und Schulregeln  geführt

– am Ende des Tages standen dann unsere Gruppenregeln fest und wir haben sie durch Schreiben kurzer Sätze oder Malen von Bilden für alle in unseren Räumen sichtbar gemacht


– ebenso ging es um die Aufgaben innerhalb der Gruppe

Freitag

  • in der letzten Projektzeit der Woche stand noch einmal die Gemeinschaft unserer Gruppe im Mittelpunkt
  • es wurde über verschiedene Gefühle im Zusammensein mit anderen gesprochen und nach Möglichkeiten gesucht, wie man diese darstellen kann
  • jeder malte seine Hand auf und gestaltete sie in den Farben, die für ihn ausdrücken, wie er sich im Moment fühlt

– alle Hände wurden dann zu einer Kette zusammengefügt und im Raum aufgehängt

Abschließend können wir sagen, dass die Woche ein erfolgreicher Beginn für das neue Schuljahr war. Die Kinder haben sich gegenseitig kennengelernt, Vieles über ihre Mitschüler erfahren und es sind dadurch sehr gute Voraussetzungen für das gemeinsame Zusammensein entstanden.


Elternbrief für das Schuljahr 2013/14

Liebe Eltern,
in das neue Schuljahr starten wir mit einem Schuljahresanfangsprojekt. Folgende Überlegungen haben uns dazu geführt:

  • Der Neubeginn soll für alle durch gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, durch Spiele, Übungen und Gespräche erleichtert werden.
  • Die Kinder sollen einander kennenlernen und ein Gefühl des Miteinanders entwickeln können.
  • Möglichen Konflikten soll von Anfang an der Nährboden entzogen werden.

Wir haben die Absicht, ein solches Anfangsprojekt künftig in jedem Jahr durchzuführen und damit für alle Schülerinnen und Schüler in einem dreijährigen Rhythmus spannende Angebote für das soziale und interkulturelle Lernen zu machen. Das Konzept beruht auf einem in den USA entwickelten und für die Bildungsarbeit in Deutschland adaptierten Programm: Eine Welt der Vielfalt. Ziel des Projektes ist, für die Kinder erfahrbar zu machen, dass die Besonderheiten, die jeder von uns mitbringt, das Leben sehr spannend und interessant machen können. Wir wollen Grundlagen dafür legen, dass Verschiedenheit nicht zu Problemen führen soll und muss.
Ein Ergebnis der Beschäftigung mit diesen Fragen werden gemeinsam erarbeitete „Regeln für eine faire Gruppe“ sein.
Während die Jahrgänge 1 – 3 für das Anfangsprojekt nur die im Stundenplan ausgewiesenen Projektzeiten nutzen, ist in der Gruppe  4 – 6 die erste Unterrichtswoche komplett dafür reserviert. Damit sich die Kinder an den neuen Tages- und Wochenrhythmus gewöhnen können, liegt dieser dem gesamten Projekt zugrunde. Außerdem finden wir es wichtig, dass Musik, Werken/Kunst sowie Sport & Spiel  von Anfang an ihren festen Platz im Wochenablauf einnehmen.
Die „normalen“ Schulsachen werden in dieser Woche in der Gruppe 4-6 noch nicht benötigt, dafür sollen täglich mitgebracht werden: Federtasche, Schere, Leim und der Projekt-Hefter mit einigen linierten und unlinierten Blättern. Den Schülerkalender erhalten die Kinder (4.-6.Jahrgang)  am ersten Schultag. Er kostet in diesem Jahr 3,00 €. Für Familien mit Jena Bonus-Card  ist er kostenlos.

Freundliche Grüße das Lehrerteam

 


 

In der Kulturschule treffen Schüler und Lehrer verschiedener Jenaer Schulen zusammen, dazu 16 Erstklässler, die ihre ersten Erfahrungen mit der Institution Schule machen.  Es gilt sich kennen zu lernen, ein Gefühl des Miteinander zu entwickeln und sich an den neuen Wochenrhythmus, die längeren Unterrichtsstunden und das neue Umfeld zu gewöhnen.
Mit dem Projekt „Wir – du – ich“ ist das gelungen, die Schüler erfuhren und erlebten, dass sie in einer Gruppe der Vielfalt leben und dass jeder Unterschiedliches einbringt, was das Zusammenleben und –lernen interessant und spannend machen kann. Gemeinsam wurden die Regeln für eine faire Gruppe erarbeitet.

Es entstanden „ICH“-Tüten, die von jedem Schüler individuell gestaltet und gefüllt wurden, mit Dingen, die individuelle bedeutsam waren oder sind und zu denen die Schüler eine kurze Geschichte erzählen konnten.

Die Schüler gestalteten zudem Seiten über sich, dabei konnte die eigene Kreativität entfaltet werden.

Darüber hinaus beschäftigten sich die Schüler mit den verschiedenen Musikinstrumenten, die ja Namenpaten für unsere Gruppen sein werden. Die Kollegen der Musik- und Kunstschule unterstützten dieses Vorhaben mit dem Instrumentenkarussell, so dass die Schüler die Instrumente nicht nur vom Bild sondern im Original kennen lernten und auch ausprobieren durften.

Im Werk- und Kunstunterricht stand der Bau eigener Instrumente im Vordergrund. NaTour und KulTour rundeten für die Bongo-Gruppe diesen Schulstart ab, während für die Erstklässler der TUBA-Gruppe das Erlernen der ersten Buchstaben und Wörter nicht fehlen durfte.
Weitere Bilder (auch zum Download)  finden Sie hier.