Stadtrat stimmt zu

Im TOP 20 ging es um die Fortschreibung des Schulnetzplans. Der Beschlussvorlage, die unseren Umzug in das dann sanierte Gebäude in der Erlanger Allee beinhaltete, stimmte der Stadtrat einstimmig zu. Ob der geplante Termin Schuljahresbeginn 2021/22 eingehalten werden kann, bleibt abzuwarten. Wir sind am planen…..

Neuigkeiten

Von unserem ältesten Jahrgang, der zur Schulgründung 2012 mit 16 Schülern startete, streben 5 Schüler das Abitur nach 12 Jahren und weitere 5 Schüler das Abitur nach 13 Jahren an, sie werden durch bisher 2 Schülerinnen verstärkt, die nach erfolgreichem Realschulabschluss zu uns wechseln wollen. Da das für den Start zu wenig Schüler für die gymnasiale Oberstufe sind, wird es zunächst eine kooperative gymnasiale Oberstufe beider kommunaler Schulen geben. Die Lehrer von Kulturanum und Kaleidoskop erstellen derzeit in Fachteams das Curriculum und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit. Aber auch die Schüler sind neugierig auf ihre neuen Mitschüler
und sind froh über die jeweilige Verstärkung.

Kulturanum zieht um! Heute steht es in der Zeitung: Wir erhalten die Möglichkeit uns unser Schulhaus zu planen. Es handelt sich um das ehemalige Gebäude des Schott-Gymnasiums in der Erlanger Allee, in dem zur Zeit die Wenigenjenaer Schule auf die Fertigstellung ihres neuen Hauses „wartet“. Dann soll das Schulhaus in Lobeda Ost saniert und an unsere Bedürfnisse angepasst werden. Der Startschuss ist gegeben, die Planungen beginnen gemeinsam mit KIJ. Wir freuen uns sehr darauf, dem drohenden Platzproblem im jetzigen Standort zu entgehen und für unser weiterentwickeltes Konzept geeignete Raummöglichkeiten zu schaffen.

Britta Müller

Projektstart mal woanders

Der Start des Projekts „Wirbellose“ bei den Violinen fand an einem neuen Ort für die meisten der Schüler*innen statt. Unter fachkundiger Führung einer Biologin im Phyletischen Museum in Jena konnten die Violinen sehr anschaulich die vielen Arten wirbelloser Tiere kennenlernen und sich sehr bewusst für eine entscheiden, zu der sie in den nächsten Wochen viel Wissenswertes erarbeiten werden. Vielleicht kann ja die Präsentation im April vor den entsprechenden Vitrinen der Schnecken, Spinnen, Käfer, Muscheln, … stattfinden?

Grit Ott, Renè Gretscher

Knobeln im Team – Der Bolyai-Wettbewerb am Kulturanum

Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Kulturanum am Internationen Mathematik Teamwettbewerb „Bolyai“ teil. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Knobelwettbewerb, welcher seinen Anfang in Ungarn nahm und seit 2014 auch in Deutschland stattfindet. Das Besondere: Die Schüler stellen sich nicht allein den Aufgaben – sondern müssen in einem vierköpfigen Team aus jeweils einem Jahrgang zu einer gemeinsamen Lösung gelangen. Dabei wird natürlich reichlich diskutiert, gerechnet, erklärt und sich gegenseitig veranschaulicht, was man sich bei den Aufgaben denkt. Die insgesamt 11 Teams – aus nahezu allen Stammgruppen zusammengesetzt – haben 75 Minuten ihre Köpfe und Stifte rauchen lassen. Das Team „Die Mathe-Vier“ des 3. Jahrgangs konnte in der Teilnahmezone Bayern & Thüringen den 15. Platz (von 53 Teams) erzielen. Auf einen sehr großen Erfolg darf das Team „Die Rechenhilfen“ zurückblicken. Mit ihrem 12. Platz von 145 Teams waren sie zugleich die bestplatzierte Fünftklässlergruppe Thüringens.

Kevin Thieme

Kulturagenten – Projekt „Entstehung ist Veränderung“ gestartet !

Endlich war es soweit. Unsere 10er starteten in das spannende Projekt Im Rahmen des Kulturagenten-Programms. Einen Tag lang durften sie in der Schmiede des Künstlers Robert Krainhöfner mit Feuer und Stahl experimentieren.

Alle hatten sichtlich viel Spaß beim Ausprobieren ihrer Schmiedefähigkeit.

Mit viel Kreativität sind die ersten Ergebnisse entstanden.

Trotz der einen oder anderen Brandblase waren alle begeistert und freuen sich auf die kommende Zeit, in der unsere Außenplastik für das Schulgelände entstehen soll.

Anshelika Muchina

Berufsmesse der Obergruppe

Da Konfuzius` Ausspruch: „Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten“ gar nicht so leicht umzusetzen ist, werteten die 9er ihr zweiwöchiges Betriebspraktikum intensiv aus und kamen in einer Berufsmesse mit allen 7ern und 8ern dazu ins Gespräch. Ihre passend zu den Berufsfeldern selbst erdachten Aufgaben wurden von den `Messeteilnehmern` gern gelöst, so dass der Ausklang als „das war doch gut für uns und auch die `Jüngeren`“ in Erinnerung bleiben kann.

Antina Hochberg